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WEEE REC: Upscaling of key technology for a recycling facility for 30,000 t/a WEEE-concentrate

WEEE REC

Das Projekt „WEEE REC“ wurde im Herbst 2015 durch das EIT RawMaterials genehmigt und hat zum Ziel, die erste vollindustrielle Anlage zur metallurgischen Verarbeitung von bis zu 100% qualitativ geringwertigem Elektroschrott (Waste Electric and Electronic Equipment) zu designen. Die im Fokus stehenden Schrottsorten werden derzeit auf Grund ihrer teils hohen Gehalte an organischem Material nur in geringen Mengen in Kupferhütten mitverarbeitet und hauptsächlich verbrannt oder deponiert. Das Konsortium wird gebildet mit der deutschen SMS Group als Anlagenbauer und Metallurgie-Spezialist, der Firma Mettop GmbH als erfahrener Partner in der Pyrometallurgie, sowie der Firma Polymet Solutions GmbH.

 

WEEE REC

Upscaling of key technology for a recycling facility for 30,000 t/a WEEE-concentrate

02/2016-07/2018

Gesamtsumme: € 508.025

Fördersumme MUL: € 249.088

Contact MUL: Walter Schatzmann

Partner: MUL (lead), SMS Group, Mettop GmbH, Polymet Solutions GmbH

ideepMon: Intelligent Deep Mine Shaft Monitoring

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der bestehenden Welle Vermessungssysteme, hin zu einem automatisierten Fern-Welle Inspektionssystem, welches einen erweiterten Wartungs-Ansatz ermöglicht. Die Projektidee trägt insbesondere zu den strategischen Zielen des KICs bei, sie dient außerdem der Verbesserung der Sicherheit des Betriebs, insbesondere bezüglich Bergbau, Automatisierung, Fernsteuerung und erweiterten Wartungssystemen. Ausgehend vom bestehenden System des Partners DMT, ist die Weiterentwicklung von Sensoren und Software in Teams geplant sowie ein endgültiger Test eines Prototyp-Systems in einer echten Bergbau-Umgebung bei der Boliden Garpenberg Mine.

 

ideepMon

Intelligent Deep Mine Shaft Monitoring

Upscaling

04/2016-06/2018

Partner: MUL, DMT GmbH & Co. KG (lead), Boliden, DLR-OS, TU Freiberg, Silesian University of Technology Gliwice, TH Nürnberg, VTT Technical Research Centre of Finland

Lehrstuhl für Automation – Paul O`Leary

Gesamtsumme: € 919.615

Fördersumme MUL: € 89.402

Raw Materials University Days

Die Rohstoff-Universitätstage sind eine Kommunikationskampagne, die von der Europäischen Kommission im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft für Rohstoffe gestartet wurde. Das Ziel des Montanuniversitäts-Rohstoff-Universitäts-Tages war es, junge Menschen zu gewinnen, die dabei sind die Schule zu beenden und sich für ihr künftiges Studium entscheiden, um sie über die verschiedenen Studien- und Karrierechancen im Rohstoffsektor zu informieren.

Über 200 Studenten und ihre Lehrer aus Schulen in ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung teil. Sie wurden eingeladen, den Tag am Erzberg (EisenerzTagebau) und den Einrichtungen der Montanuniversität Leoben zu verbringen. Die Veranstaltung wurde vom EIT RawMaterials KIC finanziert.

 

RM University Day

10/2016

Fördersumme MUL: € 35.331

 

PyroFlex – Network on pyrometallurgical expertise and infrastructure for residue treatment

Im Rahmen des Projektes PyroFlex wird eine Plattform errichtet, die Aggregate des pyrometallurgischen Bereiches, wie unterschiedliche Reaktoren aber auch Untersuchungsmöglichkeiten für die Charakterisierung hinsichtlich Verarbeitung, in einer Datenbank sammelt und den Partnern (aber auch extern) zur Verfügung stellt. Ziel des Netzwerkes ist es, einen One-Stop-Shop für pyrometallurgische Infrastruktur aber auch entsprechendes Know-how zur Verfügung zu stellen. Das Netzwerk PyroFlex stellt hierbei einen Teil eines Konglomerates an Einzelnetzwerken, wie beispielsweise ergänzend HydroFlex = hydrometallurgische Aggregate, Elektrochemische Aggregate oder auch ein Netzwerk für Aufbereitungsmöglichkeiten, etc. dar, welches als Gesamtheit das Ziel des Zero-Waste durch die Aufarbeitung von sekundären Ressourcen verfolgt.

 

PyroFlex

PyroFlex – Network on pyrometallurgical expertise and infrastructure for residue treatment

01/2016 – 12/2018

EIT RawMaterials – Network of Infrastructure

MUL (Partner), Katholieke Universiteit Leuven, InsPyro N.V., Ghent University, Outotec, RWTH Aachen, Technische Universiteit Delft, Umicore NV

Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie – Stefan Steinlechner

Total: € 125.000

MUL: € 3.000

Slim – Sustainable Low Impact Mining solution for exploitation of small mineral deposits based on advanced rock blasting and environmental technologies

SLIM plant die Entwicklung kosteneffektiver und nachhaltiger selektiver Bergbaumethoden basierend auf nichtlinearen Gesteinslösungsmodellen mittels Sprengtechnik. Die Lösung soll mithilfe neuer Sprengstoffe und einer neuen Spreng-Software welche auf Daten aus Gesteinsanalyse-Fragmentierungsmodellen zurückgreift optimale Fragmentierung, minimale Sprengschäden am Gestein und geringe Vibrationen erreichen. Die Weiterentwicklung der Lösungsmethoden wird über lange Sicht die Kosten und den Umwelteinfluss senken und die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. Die MUL war wesentlich an der Projekterstellung beteiligt, was sich auch über den größten Anteil an der Gesamtförderung zeigt und ist zudem Projektleiter des Arbeitspaketes „Umweltverträglichkeit und Sicherheit“, aber auch in den anderen Arbeitsgebieten des Projektes maßgeblich beteiligt.

 

Slim

Slim – Sustainable Low Impact Mining solution for exploitation of small mineral deposits based on advanced rock blasting and environmental technologies

11/2016 – 10/2020

H2020

MUL , Universidad Politecnica de Madrid, 3GSM Gmbh, Benito Arno E Hijos Sa, Bureau De Recherches Geologiques Et Minieres, Va Erzberg Gmbh, Investornet-Gate2growth Aps, Lulea Tekniska Universitet, Maxamcorp International Sl, Minpol Gmbh, Minera De Orgiva Sl, Technische Universitaet Graz, Zabala Innovation Consulting, S.A.

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Finn Ouchterlony

Total: € 6,979,200.00

MUL: € 1,173,812.50

Min Guide – Guidance for innovation friendly minerals policy in Europe

Das durch Horizon 2020 finanzierte MIN-GUIDE-Projekt zielt darauf ab, die sichere und nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen in Europa durch die Entwicklung einer neuen Online-Quelle zu unterstützen, die Leitlinien und „Good practise“ Beispiele für mineralpolitische Entscheidungsträger vorstellt. Die Hauptziele des Projekts sind: (1) Erstellung von Leitlinien für die Rohstoffpolitik der EU und der EU-Mitgliedstaaten, (2) Erleichterung der politischen Entscheidungsfindung durch die Darstellung und mögliche Übertragbarkeit der „Good Practice“ Beispiele und (3) Netzwerk für einen innovationsfreundlichen Politikrahmen für Rohstoffe. MIN-GUIDE wird die relevante Politik in Europa analysieren und innovative „Good Practise“ Beispiele identifizieren. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für das wichtigste Ergebnis des Projekts, einen Online „Minerals Policy Guide“.

 

Min Guide

Min Guide – Guidance for innovation friendly minerals policy in Europe

02/2016 – 01/2019

H2020

MUL , Wirtschaftsuniversität Wien, University Of Westminster, Lulea Tekniksa Universitet, National Technical University Of Athens, Instituto Geologico Y Minero De Espana, University Of Aveiro, Gopa-Cartermill, University Of Zagreb-RGNF,

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Michael Tost

Total: € 1.999.625

MUL: € 182.125

Layterm – Layman courses for the Transfer of Expertise on Raw Materials

Das Projekt LAYTERM beschäftigt sich mit dem Transfer von Wissen und Expertise aus dem Rohstoffsektor an Interessensgruppen, wie beispielsweise Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Finanzexperten etc., die sich im Spannungsfeld dieses Sektors bewegen. Hierfür sollen in Zukunft europaweit sogenannte face-to-face Kurse und E-learning Tools angeboten werden. Die MUL zeichnet sich im Projekt für das Arbeitspaket 2, der Konzeptentwicklung für das klassische „face-to-face learning“, verantwortlich.

Das Projekt Layterm wurde mit 31.12.2017 erfolgreich beendet. Im Jahr 2017 konnten erfolgreich zwei Pilotkurse in Leoben und in Berlin mit Vertretern aus Industrie, Politik und NGO´s zum Thema Rohstoffgewinnung und -verarbeitung mit sehr positiven Rückmeldungen abgehalten werden. Im Zuge dessen wurden auch Videomaterial und Lehrunterlagen für einen Onlinekurs zusammengestellt um diese für eine zukünftige Verwendung bereitzustellen. Eine kommerzielle nachfolgende Nutzung durch einen Projektpartner wird angedacht.

 

Layterm

Layterm – Layman courses for the Transfer of Expertise on Raw Materials

04/2016 – 09/2017

EIT RawMaterials – Wider Society Learning

MUL (Partner), Chalmers University of Technology, Luleå University of Technology, DMT GmbH & Co. KG

Lehrstuhl für Aufbereitung – Wolfgang Lämmerer

Total: € 217.122

MUL: € 36.874

ECLC ProSchool – CLC‐EAST Professional School

Im Projekt ECLCProSchool wird unter der Leitung der TU Bergakademie Freiberg ein Kursprogramm zur Stärkung und Verbesserung der Professionalisierung von Fachpersonal in einem industriellen Umfeld auf regionaler Ebene entwickelt. Dabei sollen auch unternehmerische Fertigkeiten ein- und vorangebracht werden, durch welche ein breiteres Verständnis des jeweiligen industriellen Sektors vermittelt und somit z.B. BerufswechslerInnen der Einstieg in die Brache erleichtert werden soll. Die Kursinhalte basieren dabei auf den Bedingungen und Bedarfen der CLC East Region, die von der TU Bergakademie Freiberg mittels Umfrage erhoben wurden. Methodisch werden im Kursprogramm multimediales e-learning und MOOC-Kurse mit intensiven Präsenzphasen verbunden. In weiterer Folge sieht das Kursprogramm auch eine Vernetzung mit den regionalen Master- und PhD-Programmen vor. Ziel der ECLCProSchool ist es, bis 2019 eine breite Akzeptanz zu erlangen, sodass sie ab 2020 selbsttragend wird.

 

ECLC ProSchool

ECLC ProSchool – CLC‐EAST Professional School

01/2016 – 12/2019

EIT RawMaterials – Lifelong Education

MUL (Partner), TU Bergakademie Freiberg, TH Nürnberg, WRC EIT+, AGH‐UST

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Ulrike Haslinger

Total: € 327.363

MUL: € 41.499

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