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OpTaRec

Ziel bei OpTaRec ist es, die Ressourceneffizienz, die Kosteneffizienz sowie die Produktqualität  bei der Aufbereitung von Sekundärrohstoffen zu verbessern. Spezifisch wird ein Testprozess für die Tantalum Rückgewinnung umgesetzt. Das gewonnene Know-how wird dann folglich über wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, zudem wird ein Leitfaden zur Implementierung erarbeitet und für Dritte zur Verfügung gestellt.

 

OpTaRec

01/2017 – 12/2019

EIT RawMaterials – Up-Scaling

Montanuniversität Leoben, H.C. Starck GmbH, RWTH IME; TUC IFAD (Clausthal); TUC IMAB (Clausthal)

Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie – Stefan Luidold

 

Total: € 2.931.771,00

MUL: € 340.010

CERA – Certification of Raw Materials

Im Gegensatz zu anderen Sektoren wie der Forstwirtschaft, dem Lebensmittelsektor oder der Textilbranche besteht noch keine allgemeine und umfassende Zertifizierung mineralischer Rohstoffe. Das up-scaling Projekt CERA befasst sich mit der Entwicklung eines neuen Zertifizierungsschemas für mineralische Rohstoffe. CERA besteht aus acht Arbeitspaketen, in denen die DMT und ihre Partner (LTU Business, Universität Leiden, Montanuniversität Leoben und der TÜV Nord CERT) eine enge Arbeitsgemeinschaft bilden.

Bei der Zertifizierung von Rohstoffen sind die folgenden Eigenschaften erforderlich:

  • Kompetenz in Exploration, Gewinnung und Verarbeitung von Bodenschätzen
  • Erfahrung im Zertifizierungsverfahren
  • Verwaltung eines Netzwerks zu Unternehmen in der Wertschöpfungskette von Bodenschätzen

 

CERA

CERA – Certification of Raw Materials

01/2017 – 12/2020

EIT RawMaterials – Upscaling

MUL (Partner), DMT, TÜV NORD CERT, University Leiden, Advisory Board, Joint Research Centre, Fairphone, University of British Columbia, University of Southern Denmark, Euromines

Lehrstuhl für Geologie und Lagerstättenlehre – Frank Melcher

Total: € 1.444.178

MUL: € 261.963

DIM ESEE – Dubrovnik International ESEE Mining School

Die Hauptziele des Projekts sind der Wissenstransfer sowie die Stärkung von Innovationskapazitäten im Bergbau, im Recycling und in der Abfallentsorgung. DIM ESEE ist ein Projekt im Bereich des Lebenslangen Lernens (Lifelong Learning), welches in enger Kooperation mit Industriepartnern aus allen Ländern des Konsortiums umgesetzt wird.

Während der vier Projektjahre werden folgende zentrale Themen analysiert:

  • 2017: Nachhaltige Abfallwirtschaft mit dem Ziel „Zero Waste“ (Zero waste management)
  • 2018: Intelligenter, untertägiger Bergbau (Deep intelligent mining)
  • 2019: Kleine Bergwerksstandorte (Small mining sites)
  • 2020: Recycling

 

Das Wissen und die Fertigkeiten, die bei der DIM vermittelt werden, zielen darauf ab, die Beschäftigungsfähigkeit von RohstoffingenieurInnen zu verbessern. Langfristig wird das Programm zu einem Anstieg nachhaltiger Aktivitäten im Rohstoffsektor und in der Rohstoffverarbeitung führen, die zu wirtschaftlichem Wachstum und der Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten in den betroffenen Ländern beitragen werden.

 

DIM ESEE

DIM ESEE – Dubrovnik International ESEE Mining School

01/2017 – 01/2021

EIT RawMaterials – Lifelong Learning

MUL, University of Miskolc, University of Belgrade, National Mining University Ukraine, AGH, ZAG, TUKE, UZAG

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Ulrike Haslinger

Total: € 485.557

MUL: € 132.762

Re-Activate – Developing superior technical infrastructure throughout EIT RawMaterials community to foster technologies and methodologies for reactivation of former mine sites

Re-Activate

Re-Activate soll Experten zusammenbringen, um die neuerliche Aufbereitung mineralischer Abfälle in Europa zu forcieren. Experten schätzen die mineralischen Abfälle auf 4.700 Millionen Tonnen und weitere 1.200 Millionen Tonnen in Schlammteichen. Da in früheren Zeiten die Extraktionsverfahren nicht sehr effektiv waren, lagern in diesen Deponien noch äußerst große Mengen an Wertstoffen, die mit modernen Aufbereitungsverfahren extrahiert werden können. Ziel des Projektes ist es, ein Infrastrukturnetzwerk von Experten in der EIT RawMaterials-Community und eine überlegene technische Infrastruktur zur Schaffung von Synergien aufzubauen, um fortschrittliche Technologien und Methoden zur Wiederaktivierung ehemaliger Bergbaustandorte zusammenzuführen und weiterzuentwickeln. Folgende Ziele sollen dabei erreicht werden: Einfacher Zugang für das Zielpublikum, Verfügbare Technologien und innovative Methoden zur Reaktivierung von Standorten aufzeigen, Schaffung und Einreichung von Projektvorschlägen für zukünftige Entwicklungen von Technologien zur Reaktivierung ehemaliger Bergbaustandorte;

 

Re-Activate

Re-Activate – Developing superior technical infrastructure throughout EIT RawMaterials community to foster technologies and methodologies for reactivation of former mine sites

01/2017 – 12/2019

EIT RawMaterials – Network of Infrastructure

MUL, DMT, HZDR, KU Leuven, TU Clausthal, GeoZS, Ovidius University of Constanta, Tallinn University of Technology, Spanish National Research Council, EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH, KGHM, Technische Hochschule Georg Agricola;

Total: € 374.811

MUL: € 12.000

REMIX – Smart and Green mining regions of EU project

REMIX (de)

Das REMIX-Projekt ist ein von Interreg Europe finanziertes Projekt. Die teilnehmenden Regionen decken die verschiedenen Stadien des Bergbaus ab und haben komplementäre Ressourcen und Profile. Das Projekt wird die Innovation von großen und kleinen Unternehmen in ihren regionalen Bergbau-Wertschöpfungsketten unterstützen. Das Ziel von REMIX ist es, den Bergbau und die damit verbundenen Industrien nachhaltiger zu gestalten und in die regionalen Entwicklungsstrategien und deren Umsetzung besser einzubinden. Das Projekt soll Auswirkungen auf nachhaltige Entwicklung, Wachstum und Beschäftigung haben, sowie neue KMU-Betriebe in den REMIX-Partnerregionen entstehen lassen. Die MUL, in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium, vertritt Österreich in diesem Projekt.

REMIX

REMIX – Smart and Green mining regions of EU project

01/2017 – 06/2021

Interreg Europe

MUL, Regional Council of Lapland, Finland (Lead Partner), ADE – Agency of Innovation, Business Financing and Internationalisation of Castilla y León, Spain, Joensuu Regional Development Company, JOSEK Ltd, Finland, Marshal’s Office of Lower Silesian Voivodeship, Poland, Faculty of Sciences and Technology, NOVA University of Lisbon, Portugal, Ministry of Industry and Trade of the Czech Republic, The University of Exeter, Great Britain, National Technical University of Athens – NTUA, Greece, The Freiberg Geocompetence Center, Germany (Advisory Partner)

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Alexander Tscharf

Total: € 1.997.655,00

MUL: € 187.500

ITERAMS – Integrated mineral technologies for more sustainable raw material supply

Das Projekt ITERMAS beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Machbarkeitsstudie für umweltfreundlichere Gewinnungskonzepte für den bergmännischen Abbau und der Aufbereitung von Wertmineralen in Europa und weltweit. Dabei liegt der Fokus auf der Abgrenzung des Prozesswasserkreislaufes von der Umgebung. Dies kann nur durch die Implementierung neuer Methoden zur Kontrolle und Optimierung der Wasserqualität für jeden Prozessschritt erfolgreich durchgeführt werden. ITERAMS entwickelt dabei diverse Verfahren für Forschung und Dimensionierung von Bergbauunternehmungen für verschiedenste Erze, weshalb auch die praktische Umsetzung der entwickelten Konzepte eine wesentliche Rolle spielt. Im Rahmen des Projektes werden ausgewählte Lagerstätten mit sulfidischen Erzen betrachtet. Die entwickelten Konzepte können aber auch auf Lagerstätten mit anderen Wertmineralen ausgeweitet werden (Gold, seltene Erden, Phosphate).

 

 

ITERAMS

ITERAMS – Integrated mineral technologies for more sustainable raw material supply

03/2016-12/2020

H2020

Teknologian tutkimuskeskus VTT Oy (Finnland), Outotec Oyj (Finnland), Bureau de Recherches Geologiques et Minieres (Frankreich), FQM Kevitsa Mining (Finnland), Hacettepe Mineral Techologies Ltd (Türkei), Oulun Yliopisto (Finnland), GreenDelta GmbH (Deutschland), IMA Engineering Ltd Oy (Finnland), Anglo American plc (Großbritannien), Aalto-Korkeakoulusäätiö (Finnland), University of Cape Town (Südafrika), Caspeo SARL (Frankreich), Lappeenrannan Teknillinen Yliopisto (Finnland), Amphos 21 Group (Spanien), Somincor – Sociedade Mineira de Neves-Corvo SA (Portugal)

Lehrstuhl für Geteinshüttenkunde – Robert Obenaus-Emler

Total: € 7.915.000

MUL: € 618.750

Admired Lab – Advanced Mineral Resources Development Labelled

Das Ziel des Projektes ist es, einen neuen Master-Studiengang Admired Lab – Advanced Mineral Resources Development Labelled genannt, nach dem Beispiel für bestehende gemeinsame Masterprogramme wie „Advanced Mineral Resources Development“ an der MUL und TU Bergakademie Freiberg zu entwickeln. Dies geschieht nach den EIT-Richtlinien zur Umsetzung qualitativ hochwertiger Ausbildung, welche hochkompetente Studierende für die Industrie hervorbringt. Im Speziellen bietet das Programm den Studierenden eine einzigartige Master-Ausbildung im Bereich der Rohstoffressourcenentwicklung im Rahmen einer Circular Economy mit besonderem Augenmerk auf ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Während die Bergbau-Ingenieur- und Umweltaspekte des Bergbaus – nach dem AMRD-Curriculum – von und an der Montanuniversität Leoben und der TU Bergakademie Freiberg in den ersten beiden Semestern des Programms vermittelt werden, werden die sozialen, unternehmerischen und innovativen Aspekte des Bergbaus vom Trinity College Dublin im dritten Semester abgedeckt.

Nach Abschluss dieses Programms verfügen die Studierenden nicht nur über ein tiefes umfassendes Systemverständnis der relevanten interdisziplinären Themenbereiche, sondern auch über ein umfassendes Wissen über Unternehmertum und Innovation.

 

Admired Lab

Admired Lab  – Advanced Mineral Resources Development Labelled

01/2017 – 07/2019

EIT RawMaterials – Education (Master)

MUL (Partner), TU BAF, Trinity College Dublin, Sandvik Mining Systems, Inteco

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Susanne Feiel & Ulrike Haslinger

Total: € 534.149

MUL: € 201.375

RM@Schools

Die Ziele

– ein breites Verständnis für Rohstoffe zu vermitteln

– Wissensvermittlung mit Hilfe von modernen Unterrichtsmethoden

– Zusammenarbeit mit europäischen Partnern

– Entwicklung eines Netzwerks an Botschaftern der Rohstoffe

Die Idee

Bei RM@School sollen Schüler (5.-12. Schulstufe) Rohstoffbotschafter werden, indem Sie Experimente aus dem Rohstoffbereich durchführen und die Ergebnisse präsentieren. Der Unterricht soll Hands-On gestaltet werden und die Schüler sollen mit Hilfe von Toolkits aktiv lernen können.

Das Programm

– Alle Schüler werden durch Experten aus dem Rohstoffsektor in die Themen eingeführt

– Pilotklassen werden mit Hands-On Experimenten aus dem Konsortium versorgt

– Die Effizienz der Experimente wird bei den Pilotklassen evaluiert

– Einige Klassen werden auch Ausflüge zu Industriebetrieben machen

– Schüler der 9.-12. Schulstufe werden ihre Ergebnisse auch präsentieren (PowerPoint, Poster, Video, etc.)

Das Ergebnis

– Neue Lernpfade mithilfe von Experimenten im Bereich Wissenschaft & Technologie

Die Hands-On Experimente werden durch das Konsortium entwickelt und bereitgestellt

– Lokale Netzwerke bestehend aus Universitäten, Sekundarschulen, Museen und     Industriebetrieben

– Ein europäisches Konsortium bestehend aus Wissenschaftlern und Ingenieuren aus dem Bereich Rohstoffe, welche Schulen besuchen

Die Experimente

Die Experimente werden alle „Knowledge & Innovation“ Themen abdecken, welche durch das EIT RawMaterials identifiziert wurden: 1.Exploration, 2.Bergbau, 3.Metallurgie, 4.Recycling, 5.Substitution von kritischen Rohstoffen und 6.Kreislaufwirtschaft.

Die Experimente werden in Pilotklassen getestet, und später online veröffentlicht.

 

RM@Schools 2.0

01/2017 – 12/2017

EIT RawMaterials – Up-Scaling

 

Montanuniversität Leoben, Consiglio Nazionale delle Ricerche, Université de Liège, UPM (Technical University of Madrid), Stichting Wetsus, Fraunhofer Institut, TU Claustahl, Bay Zoltan Nonprofit Ltd

 

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Ulrike Haslinger

 

Total: € 2.931.771,00

MUL: € 340.010

 

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