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RESOURCES INNOVATION CENTER LEOBEN

Fostering Innovation Communities in the Raw Materials Field

 

Das Resources Innovation Center Leoben an der Montanuniversität Leoben beherbergt internationale Beteiligungen der Universität im Bereich der nachhaltigen Forschung, Ausbildung und Industrialisierung. Die Beteiligung mit der alles begann ist das EIT RawMaterials, ein pan-europäisches 125-Partner Netzwerk im Rohstoffbereich, eine sogenannte Knowledge & Innovation Community (KIC) des European Institute for Innovation and Technology. Eine KIC besteht aus einem Konsortium von Industrie, Forschungsinstitutionen und Universitäten, welches gesellschaftliche Herausforderungen in Form von Innovationsprojekten bearbeitet. Besonders im Bereich der Ausbildung sowie in Sustainable Exploration & Mining, Technological Innovation und Recycling ist die MUL hier tätig. Zusätzlich bringt sie sich bei der strategischen Weiterentwicklung der Community mit ein. Ebenfalls von Bedeutung ist die Mitgliedschaft in der EIT Climate-KIC, eine weitere Knowledge & Innovation Community. Im EIT Climate-KIC werden die Themen Urban Transitions und Sustainable Production Systems vorangetrieben, um eine klimaresiliente Gesellschaft zu fördern. Ein zusätzlicher Bereich, der im Aktivitätsportfolio des RIC Leoben aufscheint, ist Sustainable Development, in dem wir uns verpflichten die globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) der UNO durch vielerlei Initiativen zu erreichen. Eine Schlüsselaktivität in diesem Bereich ist die Implementierung der Ziele im österreichischen Hochschulsektor durch ein gemeinsames Netzwerkprojekt aller Universitäten. Eines haben alle RIC Netzwerkteilnahmen gemein: Sie sind thematisch miteinander verknüpft und ergänzen sich, indem die Resultate die es zu erzielen gilt, allesamt auf nachhaltige Innovation im Ressourcenbereich für eine bessere Zukunft abzielen.

Montanuniversität Leoben is part of the MIREU Network

The European project MIREU aims to establish a network of mining and metallurgy regions across Europe, that will help the regions to share knowledge and experiences when facing the challenge to ensure a sustained and sustainable supply of mineral raw materials to the EU.

As mining projects are carried out at regional and local levels, regions are key actors in ensuring a continued supply of mineral raw materials to the European economy. The MIREU project will bring together mining and metallurgy regions from across Europe to work together on improving the conditions for sustainable access and supply of raw materials in the EU. The MIREU consortium is comprised of 30 partners of which 17 are regions from all around Europe.

 

 

For more information visit the MIREU website.

 

 

 

June 2019 – Climate-KIC Accelerator

Your journey to an investible and scalable startup takes you through three stages, each taking 6 months and with a special focus. All startups are eligible to attend our Bootcamp, Demo Day, Investors Dinner and Master Classes and have access to Climate-KIC’s Europe-wide network of alumni, contacts and social media. Notable events include the national and European Venture Competition and the annual Climate-KIC Innovation Festival.
The window for  applications is open until 22nd of July 2019. Register here or contact our office to get further support
applying to the accelerator programm! Monika Mirkowska

 





Dr. Ulrike Haslinger

Ulrike Haslinger zeichnet im RC Leoben hauptverantwortlich für die Bildungsaktivitäten und -projekte im Rahmen der Education Strategie des EIT RM. Sie ist federführend bei der strategischen Weiterentwicklung und dem aktiven Vorantreiben des Education Portfolios. Durch ihre langjährige Erfahrung im Bildungssektor und ihre diesbezügliche erworbene Kompetenz hat sie im letzten Jahr starke Veränderungen in der Ausrichtung des RC Leoben erwirkt. Sie ist seit über 15 Jahren hauptberuflich im Bildungsbereich tätig: Einer vierjährigen Beschäftigung als Lektorin für „Deutsch als Fremdsprache“ an Universitäten im englischsprachigen Ausland folgte eine langjährige Anstellung am Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrum in Graz. In dieser ministeriumsnahen Institution war sie für nationale und internationale Bildungsaktivitäten und -projekte (z.B. mit dem Europarat und der Europäischen Kommission) zu den Schwerpunkten Sprachenlehre und Sprachenlernen im österreichischen Schulwesen verantwortlich. Darüber hinaus ist sie diplomierte Legasthenie-Therapeutin (Absolventin des Legasthenie-Lehrgangs am Klinikum in Klagenfurt). Derzeit beschäftigt sie sich verstärkt mit der Implementierung des interdisziplinären Ansatzes der Entwicklung transversaler Fertigkeiten für eine erfolgreiche Professionalisierung im Rohstoffsektor am RC Leoben.

IM FOKUS

REMIX – Smart and Green mining regions of EU project

REMIX (de)

Das REMIX-Projekt ist ein von Interreg Europe finanziertes Projekt. Die teilnehmenden Regionen decken die verschiedenen Stadien des Bergbaus ab und haben komplementäre Ressourcen und Profile. Das Projekt wird die Innovation von großen und kleinen Unternehmen in ihren regionalen Bergbau-Wertschöpfungsketten unterstützen. Das Ziel von REMIX ist es, den Bergbau und die damit verbundenen Industrien nachhaltiger zu gestalten und in die regionalen Entwicklungsstrategien und deren Umsetzung besser einzubinden. Das Projekt soll Auswirkungen auf nachhaltige Entwicklung, Wachstum und Beschäftigung haben, sowie neue KMU-Betriebe in den REMIX-Partnerregionen entstehen lassen. Die MUL, in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium, vertritt Österreich in diesem Projekt.

REMIX

REMIX – Smart and Green mining regions of EU project

01/2017 – 06/2021

Interreg Europe

MUL, Regional Council of Lapland, Finland (Lead Partner), ADE – Agency of Innovation, Business Financing and Internationalisation of Castilla y León, Spain, Joensuu Regional Development Company, JOSEK Ltd, Finland, Marshal’s Office of Lower Silesian Voivodeship, Poland, Faculty of Sciences and Technology, NOVA University of Lisbon, Portugal, Ministry of Industry and Trade of the Czech Republic, The University of Exeter, Great Britain, National Technical University of Athens – NTUA, Greece, The Freiberg Geocompetence Center, Germany (Advisory Partner)

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Alexander Tscharf

Total: € 1.997.655,00

MUL: € 187.500