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RESOURCES INNOVATION CENTER LEOBEN

Fostering Innovation Communities in the Raw Materials Field

 

Das Resources Innovation Center Leoben an der Montanuniversität Leoben beherbergt internationale Beteiligungen der Universität im Bereich der nachhaltigen Forschung, Ausbildung und Industrialisierung. Die Beteiligung mit der alles begann ist das EIT RawMaterials, ein pan-europäisches 125-Partner Netzwerk im Rohstoffbereich, eine sogenannte Knowledge & Innovation Community (KIC) des European Institute for Innovation and Technology. Eine KIC besteht aus einem Konsortium von Industrie, Forschungsinstitutionen und Universitäten, welches gesellschaftliche Herausforderungen in Form von Innovationsprojekten bearbeitet. Besonders im Bereich der Ausbildung sowie in Sustainable Exploration & Mining, Technological Innovation und Recycling ist die MUL hier tätig. Zusätzlich bringt sie sich bei der strategischen Weiterentwicklung der Community mit ein. Ebenfalls von Bedeutung ist die Mitgliedschaft in der EIT Climate-KIC, eine weitere Knowledge & Innovation Community. Im EIT Climate-KIC werden die Themen Urban Transitions und Sustainable Production Systems vorangetrieben, um eine klimaresiliente Gesellschaft zu fördern. Ein zusätzlicher Bereich, der im Aktivitätsportfolio des RIC Leoben aufscheint, ist Sustainable Development, in dem wir uns verpflichten die globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) der UNO durch vielerlei Initiativen zu erreichen. Eine Schlüsselaktivität in diesem Bereich ist die Implementierung der Ziele im österreichischen Hochschulsektor durch ein gemeinsames Netzwerkprojekt aller Universitäten. Eines haben alle RIC Netzwerkteilnahmen gemein: Sie sind thematisch miteinander verknüpft und ergänzen sich, indem die Resultate die es zu erzielen gilt, allesamt auf nachhaltige Innovation im Ressourcenbereich für eine bessere Zukunft abzielen.

February 2019 – The Call for a RIS Task partner is open!

We would like to inform about a call for a RIS Task partner in the project ESEE Education Initiative.
From its very start educational activities have been a major concern of the EIT. The EIT has always underlined the role of high and entrepreneurial skills as drivers of innovation. A basic assumption underpinning the educational activities of the EIT is that human capital development is at the heart of approaches to fostering growth and creating jobs. Therefore, addressing these overarching goals using education as a toll an ESEE Education strategy has been created that focuses on education and capacity building in the ESEE region.
The program integrates education, business, wider society and any other potential innovation stakeholder through developing and deploying innovative pilot programs lead by local universities in the RIS region. The program shall involve local industry and SMEs and transfer best practices to the region from other KICs or regions of Europe. The overall goal is to establish a system of programs maintaining and supporting EIT RM RIS Action Line II activities by closing the gaps in terms of educational excellence in EIT RIS-eligible countries and regions, taking the proposing and coordinating initiative – and initiate knowledge transfer from KIC members from non-EIT RIS-eligible countries towards those and increasing visibility of and awareness about the EIT.
Non-KIC member organisations in RIS countries can be involved as Third Parties (so called „RIS Task partners“) in RIS projects. RIS Task partners in ESEE Education Initiative may be any legal entity from Bosnia and Herzegovina with teaching activity in a field at least one below:

1. Exploration and raw materials resource assessment
2. Mining in challenging environments
3. Increased resource efficiency in mineral and metallurgical processes
4. Recycling and material chain optimisation for End-of-Life products
5. Substitution of critical and toxic materials in products and for optimised performance
6. Design of products and services for the circular economy

The call was announced on 15th of February, 2019 and applications (RIS Task Partners Application Form) must be submitted to anja.meier@unileoben.ac.at by 8th of March, 2019, 23:59 CET.

Full Call Text

 

März 2019 – 10th ESEE DIALOGUE CONFERENCE

Developing raw materials into a major strength for Europe
27th-29th of March 2019
Leoben, Austria

 

Die vom EIT RawMaterials Regional Center Leoben an der Montanuniversität Leoben international veranstalteten ESEE Dialogue Conferences zielen darauf ab, eine internationale Vernetzung im Rohstoffsektor zu fördern, indem relevante Interessensgruppen aus Industrie, Forschung und Bildung mit Ost- und Südosteuropa zusammengeführt werden.

 

Besuchen Sie die ESEE Dialogue Conference Website esee-dc.eu

Susanne Feiel, BA MA

Susanne Feiel übernahm mit März 2017 die Leitung des RIC Leoben und geht seitdem voll und ganz in ihrer Tätigkeit auf. Sie war schon zu Beginn Teil dieses Centers an der Montanuniversität, legte allerdings kurzfristig eine zweijährige Pause ein, um das Montanuniversität International Relations Office (MIRO) zu leiten, was sie auch weiterhin parallel tut. Trotzdem war sie durchgehend in die EIT RM und RIC Leoben Projekte und Aktivitäten involviert, denn die Entwicklung des RIC Leobens lag ihr immer schon am Herzen. Die Bereiche Ausbildung und Sichtbarkeit des Raw Materials-Bereichs wurden durch Susanne einige der Schwerpunkte des RIC Leobens,wie auch eine Verbindung der Raw Materials Aktivitäten im Sinne der nachhaltigen Versorgung, der Kreislaufwirtschaft und des Klimaschutzes mit den Sustainable Development Goals zu schaffen. Die Zukunftsvision ist hier langfristig die gesamte Universität miteinzubinden und wirkungsvolle Ergebnisse zu erzielen.  Susanne schloss ihr Studium der Anglistik und Amerikanistik mit Fokus Linguistik und Business in 2013 ab und beschäftigt sich derzeit wissenschaftlich mit Rohstoff-Policy und den Sustainable Development Goals. Sie ist aktiv in in der Vernetzung mit relevanten Stakeholdern, wie zum Beispiel als Sherpa in der European Innovation Partnership on Raw Materials High Level Steering Group.

IM FOKUS

DIM ESEE – Dubrovnik International ESEE Mining School

Die Hauptziele des Projekts sind der Wissenstransfer sowie die Stärkung von Innovationskapazitäten im Bergbau, im Recycling und in der Abfallentsorgung. DIM ESEE ist ein Projekt im Bereich des Lebenslangen Lernens (Lifelong Learning), welches in enger Kooperation mit Industriepartnern aus allen Ländern des Konsortiums umgesetzt wird.

Während der vier Projektjahre werden folgende zentrale Themen analysiert:

  • 2017: Nachhaltige Abfallwirtschaft mit dem Ziel „Zero Waste“ (Zero waste management)
  • 2018: Intelligenter, untertägiger Bergbau (Deep intelligent mining)
  • 2019: Kleine Bergwerksstandorte (Small mining sites)
  • 2020: Recycling

 

Das Wissen und die Fertigkeiten, die bei der DIM vermittelt werden, zielen darauf ab, die Beschäftigungsfähigkeit von RohstoffingenieurInnen zu verbessern. Langfristig wird das Programm zu einem Anstieg nachhaltiger Aktivitäten im Rohstoffsektor und in der Rohstoffverarbeitung führen, die zu wirtschaftlichem Wachstum und der Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten in den betroffenen Ländern beitragen werden.

 

DIM ESEE – Dubrovnik International ESEE Mining School

01/2017 – 01/2021

EIT RawMaterials – Lifelong Learning

MUL, University of Miskolc, University of Belgrade, National Mining University Ukraine, AGH, ZAG, TUKE, UZAG

Lehrstuhl für Bergbaukunde – Ulrike Haslinger

Total: € 485.557

MUL: € 132.762